Compliance – online erlernen und keine Fehler begehen

Das Thema Compliance ist vor allem für angehende Führungskräfte in einem Unternehmen entscheidend. Schließlich tragen sie die Verantwortung dafür, wie ihre Mitarbeiter die jeweiligen Aufgaben erfüllen. Diese müssen natürlich nicht nur den Richtlinien des Unternehmens entsprechen und den Kunden zufrieden stellen, sondern gegebenenfalls auch gesetzlichen Richtlinien standhalten können. Dies wird in den Unternehmen als Compliance oder auch Regeltreue bezeichnet und lässt sich von aufstrebenden Mitarbeitern auch online anhand von anschaulichen Beispielen optimal online lernen.

Als Vorbild gilt vielen Unternehmen übrigens das britische Anti-Korruptions-Gesetz Bribery Act 2010, welches am 1. Juli 2011 in Kraft getreten ist. Eine Besonderheit dieses Gesetzes liegt darin, dass Unternehmen weltweit auch für die Handlungen Dritter verantwortlich gemacht werden kann. Das bedeutet: Begeht ein Unternehmen eine Bestechungstat, kann die komplette Führungsriege verantwortlich gemacht werden, weil die entsprechende Tat zumindest geduldet wurde – mehr dazu hier.

Diese Anforderungen ergeben sich aus der Compliance

Dass Unternehmen gesetzliche Regelungen einhalten müssen, ergibt sich schlicht aus der Tatsache, dass es sich bei Firmen um juristische Personen handelt. Die verantwortlichen Personen in einem Unternehmen müssen deshalb dafür Sorge tragen, dass durch das Unternehmen keine Gesetzesverstöße erfolgen. Denn sofern keine entsprechenden Maßnahmen bezüglich Organisation und Aufsicht eingeführt werden, können sowohl die Leitung des Unternehmens als auch das Unternehmen selbst zu Strafen verurteilt werden, sofern es im Rahmen der Unternehmenstätigkeit zu einem Gesetzesverstoß gekommen ist. Beispielsweise muss ein Unternehmen damit rechnen, dass nicht nur zivilrechtliche Klagen des Geschäftspartners erfolgen, falls sich ein Mitarbeiter der Korruption schuldig gemacht haben sollte, sondern dass zusätzlich auch ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet wird. Sofern Straftaten in einem Tochterunternehmen erfolgen, kann sogar die Dachgesellschaft dafür verantwortlich gemacht werden.

Werden geltende Regeln nicht eingehalten, kann das nicht nur zu Straf- oder Bußgeldern führen, auch eine Gewinnabschöpfung oder dass der Gewinn, der durch den Gesetzesverstoß entstanden ist, verfällt, ist möglich. Natürlich kommen darüber hinaus auf das Unternehmen noch weitere Kosten zu. Sofern die Schuldfrage eindeutig ist, muss das Unternehmen beispielsweise die Verfahrenskosten tragen, gegebenenfalls ist außerdem eine Rückabwicklung erforderlich oder der Geschädigte kann Schadenersatzansprüche geltend machen. Durch das Einhalten der Regeln für das Compliance können die Mitarbeiter also einen wesentlichen Beitrag zum unternehmerischen Erfolg leisten.

Limousinenfahrer werden – auf was kommt es an?

Für nicht wenige Menschen stellt eine Anstellung als Limousinenfahrer einen absoluten Traumjob dar. Immerhin haben sie dabei die Gelegenheit, tagtäglich interessante und faszinierende Menschen kennenzulernen und – wenn diese den Limousinenservice regelmäßig buchen – sogar die Gelegenheit, eine persönliche Beziehung zu diesen aufzubauen. Natürlich sollten die Limousinenfahrer damit aber nicht in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis protzen, denn Diskretion ist in diesem Gewerbe das oberste Gebot. Doch das allein reicht ebenso wenig aus, wie ein Fahrzeug sicher durch die Straßen zu fahren. Denn wer eines Tages einmal am Steuer einer Limousine sitzen möchte, benötigt eine umfangreiche Ausbildung im Vorfeld.

Limousinenfahrer: ein Beruf mit vielen Facetten

Darüber, dass ihr Job langweilig ist, können sich Limousinenfahrer mit Sicherheit nicht beschweren. Das gilt umso mehr, wenn sie für einen Limousinenservice wie zum Beispiel www.krystal-limo.ch arbeiten und nicht nur für einen festen Arbeitgeber. Denn Kinder zur Schule zu fahren gehört ebenso zu ihren Aufgaben, wie dem Kunden bei seinen Einkäufen zu helfen oder ihn zu besonderen Events zu fahren.

Weil so mancher Kunde während der Fahrt auch Konversation betreiben möchte, ist ein gewisses Maß an Sprachgewandtheit und ein gepflegter Umgangston ein absolutes Muss für einen Limousinenfahrer. Des weiteren muss der Limousinenfahrer auf ein gepflegtes Erscheinungsbild achten. Und hier geht es nicht nur um die makellose Kleidung, sondern auch um kleine Details. So gilt es fast schon als selbstverständlich, dass ein Limousinenfahrer regelmäßig eine Maniküre durchführen lässt. Auch der Besuch eines Benimmkurses, wo der Limousinenfahrer alle wichtigen Benimmregeln kennt, sollte nicht fehlen.

Die Ausbildung zum Limousinenfahrer

Verschiedene Agenturen bieten im gesamten deutschsprachigen Raum Ausbildungen zum Chauffeur aus. Nähere Informationen hält auch das Arbeitsamt für Interessenten bereit. Üblicherweise müssen die angehenden Limousinenfahrer im Vorfeld mehrere Kurse besuchen. Hier lernen sie nicht nur die richtige Fahrtechnik, sondern auch, wie sie eine optimale Erste Hilfe leisten können. Sobald die Kurse absolviert sind, müssen die angehenden Limousinenfahrer üblicherweise ein polizeiliches Führungszeugnis einholen. Der einwandfreie Leumund ist vor allem dann zwingend erforderlich, wenn es sich bei den Kunden des Limousinenservice überwiegend um Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik handelt. Sofern ein Limousinenfahrer hauptsächlich Stammkunden befördert, sollte er sich natürlich auch mit dem Umfeld seiner Kunden auseinandersetzen, um mit ihnen angemessen sprechen zu können.