Fernstudium – von zuhause aus studieren!

An Fern-Universitäten können Erststudien und Aufbaustudien belegt werden. Dabei ist die Qualität der Lehreinheiten stets so gut wie dies auch an herkömmlichen Hochschulen der Fall ist.

Vor- und Nachteile eines Fernstudiums

Vor Beginn eines Fernstudiums sollte sich erst einmal genauestens über die jeweiligen Inhalte, die die einzelnen Fern-Universitäten anbieten, informiert werden. Wichtig ist dabei auch, ob diese Abschlüsse im Endeffekt staatliche Anerkennung finden.

Um sich für einen solchen Studienplatz zu bewerben, wird ein Antrag ausgefüllt. Die Lehrinhalte werden in schriftlicher oder audiovisueller Form vermittelt. Das gesamte Vorlesungs- und Übungsmaterial steht zum Download bereit respektive wird per Post zugestellt. Zudem werden die Studierenden per Fernmentoren per Mail betreut. In der Regel bietet eine Vielzahl von Fern-Universitäten darüber hinaus Präsenzveranstaltungen an.

Von Vorteil ist ein Fernstudium daher für Personen, die die Anwesenheitspflicht von Vorlesungen in Hochschulen scheuen oder Vorlesungen aus den unterschiedlichsten Gründen nicht besuchen können. Jedoch nicht einzig die flexible Zeiteinteilung ist ein Vorteil beim Fernstudium, auch die regelmäßige Kontrolle der Hausarbeiten, welche zu einem bestimmten Termin eingereicht werden müssen. Trotz der freien Zeiteinteilung ist der Studierende nicht auf sich allein gestellt.

Nachteilig wirkt sich der fehlende Kontakt zu Kommilitonen aus. Es gibt kein Studentenleben, keine Partys, keine Lerngruppen.

Wird das Fernstudium neben einer beruflichen Beschäftigung absolviert, ist dies alles weniger schlimm. Es wird in der Regel oft sogar als Vorteil angesehen. Selbst dann, wenn etwas länger für das Studium benötigt wird, als im Grunde vorgesehen war. Denn dies beweist, dass der Studierende über eine hohe Belastbarkeit und ein erhöhtes Durchhaltevermögen

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